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Im Jahre 1927 kaufte die Witwe Meta Grauerholz geb. Wienbergen den Hof Hollenbek und zog mit ihren vier Kindern Heinz, Marianne, Wilma und Wilhelm von Niedersachsen nach Oeschebüttel. Bis 1936 bewirtschaftete sie den Hof als traditionellen landwirtschaftlichen Betrieb. Als die drei ältesten Kinder heirateten und den Hof mit der Zeit verließen, wurde Hollenbek zwischen 1936 und 1947 verpachtet.

Im Mai 1947 übernahm dann  Willy Grauerholz Hollenbek und bewirtschaftete diesen zusammen mit seiner Frau Leni bis zu seinem Tode 1973.
 

 

 

 Ab 1965 übernahm Leni Grauerholz bereits die alleinige Regie über Hollenbek, da Willy Grauerholz die Leitung der Sparkassenfiliale Brokstedt übertragen wurde. Lenis ganze Passion galt der Zucht von Schweinen und so wurden 1967 zuerst die Pferde und 1968 auch die Kühe abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt war der Betrieb spezialisiert auf die Zucht von Zuchtschweinen der dänischen „Landrasse A“.

1978 wurde dann die Schweinezucht aus Altersgründen langsam eingestellt und die Ländereien vorübergehend verpachtet.

Seit 1990 befinden sich wieder Pferde im Besitz der Familie.

1994 übernahm die Tochter Gesa Gauerholz-Müller zusammen mit ihrem Mann Hans-Joachim Müller Hollenbek. Sie begannen, in liebevoller Detailarbeit den Hof aufwendig zu renovieren.

Die ehemaligen Schweineställe wurden zu großzügigen Pferdeboxen umgebaut und auch die Landwirtschaft wurde langsam wieder reaktiviert.

 

 

 Die Anzahl der Pferdeboxen wurde nach und nach erhöht und die ersten Pensionspferde zogen ein.

Seit 2004 wird der landwirtschaftliche Betrieb tatkräftig durch den Schwiegersohn Carsten Grauerholz-Schmedtje unterstützt. So dass im Jahr 2007 zusätzlich noch das Lohnunternehmen „Hof Hollenbek“ gegründet wurde.

2008 wurde das Unternehmen um einen kleinen Landhandel, der sich auf Pferdefutter und Einstreu konzentriert, erweitert und seit 2010 werden landwirtschaftliche Geräte unter dem Namen „Grauerholz Gerätebau“ selber produziert.

Die Nachfrage nach Pferdepensionsboxen überstieg schließlich die Kapazität der vorhandenen Stallungen. Deshalb wird nun expandiert: auf dem ehemaligen Leca-Gelände entsteht zur Zeit eine Reitsportanlage mit einem neuen Pensionspferdestall, Reithalle, Longierhalle sowie drei neuen Außenreitplätzen. 

Zum 1. November 2011 sind die ersten Pensionspferde in den neuen Stall eingezogen.